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Archive for the ‘MagiCarpets’ Category

Fischerteppich-90-Wusterhusen

Fischerteppich zu Füßen des Altars in Wusterhusen

Sternfischteppich in Rot und Blau

Foto: Stine Rugen
Urweberrecht: Rudolf Stundl
Besitz: Johanneskirche Wusterhusen
Maße: 186 x 89
Jahr: 1976

In der Johanneskirche von Wusterhusen, das die Spitze seines sakralen Backsteingebäudes sogar im Ortswappen führt, gibt es einen Fischerteppich. Wie das Foto zeigt, liegt der Teppich vorm Altar auf dem Fußboden. Das kleine Örtchen Wusterhusen liegt übrigens bei Lubmin und kann von dort aus gut mit dem Fahrrad erreicht werden. Beide Orte wiederum liegen in Vorpommern, Deutschlands Sonnendeck, zwischen den Hansestädten Greifswald und Wolgast.

Zurück zum Fischerteppich. Den beigen Teppichspiegel zieren rotblaue Achtfischrosetten, die in der Anordnung ein sternartiges Muster ergeben. Der Teppichrand wird von einem Wellenband mit sich überschlagenen Wellen gebildet. Die Farben der Fische, Rot und Blau, werden hier aufgegriffen und verlagern den optischen Schwerpunkt ins Flächige. Vielleicht stammt dieses schicke Bodentextil sogar noch aus den Händen der Wusterhusener Teppichknüpferin Dora Runge. Wer weiß?

Auch sonst sind Dorf und Kirche von Wusterhusen im Ziesewinkel einen Ausflug wert. In der Dorfkirche gibt es einen bildschönen Altar, im Ort zweihundert Jahre alte Fachwerkhäuser mit Lehmausfachungen. Zeit mitbringen!

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Altarteppich in der Christophorus-Kirche zu Kröslin

Urweberrecht: Rudolf Stundl
Anfertigung: Familie Pagenkopf aus Freest
Maße: ca. 3 x 2 Meter
Jahr: 1948

Ein Schlussakkord in Moll. Einer der bekannteren Fischerteppiche ist der Altarteppich in der Krösliner Kirche.

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Fischerteppich mit Leuchtturm

Urweberrecht: Rudolf Stundl
Besitz: privat
Maße:
Jahr: 1930er

„Rentnerin E. Busch aus Lassan entdeckte diesen Fischerteppich. Dessen Alter schätzt die Teppichknüpferin auf etwa 70 Jahre. Der Teppich weist neben den noch heute geläufigen Motiven auch zwei fast vergessene auf: den Leuchtturm und die Boje.“

~

(Quelle: Ostsee-Zeitung vom 19. August 2005)

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Teppichentwurf Schwanensee

Urweberrecht: Rudolf Stundl
Besitz: Museum Kaffeemühle Wolgast
Maße:
Jahr:

Dieser Fischerteppich ist kein Teppich sondern nur ein Entwurf. Mit Pinsel und Farbe auf Papier aufgetragen, vermutlich eine Schülerarbeit. Das Bild steckte unter Glas, darum die leichte Unschärfe.

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Foto: Gobbler@wikipedia.fr

Im Ostseeraum sind sie nicht üblich, aber in katholischen Landen wie Spanien, Mexiko, Belgien oder auf Teneriffa: Blumenteppiche. Vor allem zum Fronleichnamsfest werden die aus Blumen, Blüten und Blütenteilen gestalteten Ornamente oder Bilder auf den Straßen und Bürgersteigen der Prozessionsstrecken an- und ausgelegt. Oftmals erreichen die prächtig arrangierten Blumenteppiche gigantische Ausmaße, wobei ganze Plätze oder Straßenverläufe ausgestaltet werden. Da es sich um verderbliche Zutaten handelt, sind Blumenteppiche temporäre Kunst, vergleichbar mit Kreidezeichnungen auf Gehwegplatten, Eis- oder Sandskulpturen und Sandmandalas. Eine Auswahl gelungener Beispiele gibt es in der französischen Wikipedia, wo die Blumenteppiche Tapis de fleurs heißen.

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Freester Fischkiste

Urweberrecht: Rudolf Stundl
Besitz: Museum Kaffeemühle Wolgast
Maße:
Jahr:

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Fischersitzteppich mit Fischerstuhl

Urweberrecht: Rudolf Stundl
Besitz: Museum Kaffeemühle Wolgast
Maße: 40 x 40 cm
Jahr: ???

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