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Archive for the ‘MagiCarpets’ Category

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Vierfischrosetten

Besitz: Museum Kaffeemühle Wolgast
Urweberrecht: Rudolf Stundl
Maße:
Jahr: ???

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Kormoranenteppiche mit Vierfischen

Besitz: Museum Kaffeemühle Wolgast
Urweberrecht: Rudolf Stundl
Maße:
Jahr: ???

Diese beiden Teppiche stehen symbolisch für den anstehenden Jahreswechsel. Das alte Jahr macht sich dünn (links), bevor sich das neue Jahr breitmacht (rechts). Der weiße Spalt dazwischen ist Silvester.

Wie auf den ersten Blick klar wird, handelt es sich um ein und dasselbe Muster in zwei verschiedenen Farbkombinationen. Wer genauer hinschaut, erkennt in diesen psychedelischen Tapeten zwei verfeindete Tierarten: Fische und Kormorane. Die Fische gibt es als handelsüblichen Vierfisch in zwei Ausführungen, nennen wir sie Heringe und Plattfische (Schollen, Butten), die Kormorane sind paarweise gespiegelt zu sehen, rechts in rot.

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Koggeteppich von 1930

Koggeteppich
Der Kreisausschuss seinem Landrat Kogge

Besitz: Pommersches Landesmuseum Greifswald
Urweberrecht: Rudolf Stundl
Maße: ca. 180 x 250 cm
Jahr: 1930

Hierbei handelt es sich um ein Auftragswerk. Die eingewobene Widmung sagt uns, wer der Auftraggeber ist: „Der Kreisausschuss seinem Landrat Kogge“. Der sogenannte Koggeteppich war ein Geschenk des Landkreises Greifswald an den Landrat Werner Kogge, dem Ideengeber der Pommerschen Fischerteppiche.

Im Teppichspiegel sind das Meer und seine Bewohner, Fische und Segelboote zu sehen. In den vier Ecken befinden sich die Symbole der drei christlichen Tugenden, die beliebten Tätowierembleme Glaube (Kreuz), Liebe (Herz), Hoffnung (Anker). Im kreisrunden Teppich-Medaillon sehen wir die Wappen der Städte des damaligen Landkreises Greifswald: die Hansestadt Greifswald, Gützkow, Usedom, Wolgast und Lassan.

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Dankesteppich der Fischer von Freest (1929)

Die Fischer von Freest Herrn Landrat Kogge

Besitz: Pommersches Landesmuseum Greifswald
Urweberrecht: Rudolf Stundl
Maße: 123 x 88
Jahr: 1929

Die Teppich ist ein Dankeschön der teppichknüpfenden Fischer an den Landrat Werner Kogge. Der Dankesteppich enthält die Namen der 34 Freester Fischer, eine Widmung und die Jahreszahl 1929.

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Lubminer Greifenteppich

Lubminer Greifenteppich

Besitz: Museum Wolgast?
Urweberrecht: Rudolf Stundl
Maße: ca. 200 x 100 cm
Jahr:

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Two in one: Zwei Teppichentwürfe in einem.

zwei Schülerentwürfe für Fischerteppiche

Besitzer: Museum Wolgast
Urweberrecht: Rudolf Stundl
Jahr:
Maße: 10 x 20 cm

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Fischerflickenteppich Nr. 1 (2009 Fietje Fischer)


Da alle kleinen und großen Kinder für Geschenke sehr empfänglich sind, tut euch die Fischerteppich-Initiative heute ausnahmsweise etwas in den Stiefel. Dort steckt nun zusammengerollt ein Fischerflickenteppich, aufwendig collagiert aus bereits veröffentlichten Fischerteppichen des Fischerteppich-Blog. Eingeflochten sind auch drei Ostseeteppiche, die es erst an Weihnachten in anschaulicher Größe zu bestaunen geben wird. Dranbleiben, es lohnt sich!

Zum Vergrößern das Foto anklicken. Kann danach als Bildschirmhintergrund auf der Lokalfestplatte gespeichert werden. Als Ausrichtung wird die Einstellung „Nebeneinander“ empfohlen. Viel Freude und einen schönen NikolausSonntag!

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Fischerteppich-54-Feltkamp

Psychedelischer Zweifisch mit Ankerkreuzen und sanfter Wellenkante

Besitz: privat
Urweberrecht: Rudolf Stundl
Maße: 60 x 90 cm
Jahr: 1970er

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Koggenteppich

Koggenteppich

Schifferteppich mit Herz-Jesu-Kante

Urweberrecht: Rudolf Stundl
Anfertigung: Anna Beuge
Besitzer: Dr. Kurt Feltkamp
Maße: ca. 137 x 96 cm
Jahr: 1931

Bei diesem Teppich handelt es sich schon eher um ein museales Textil, denn das gute Stück stammt noch aus der Anfangsphase, in der viele Motive und deren Anordnungen zueinander probiert wurden. Im Teppichspiegel sind ganz klar Schiffe (Schwedenkoggen) zu sehen. Die Mittelrauten geben einige Rätsel auf, es ist nicht eindeutig zu erkennen, was hier dargestellt werden sollte. Den Teppichrand ziert ein später selten gewordenes Motiv: das geflügelte Herz Jesu von Pfeilen durchstochen. Der Volksmund bezeichnete diese Kombination aufgrund ihrer optischen Wirkung kurz als „Maikäfer“. Die Farben sind in ihrer Zusammenstellung ein wenig gewagt, doch der Eindruck kann täuschen, denn sie sind aufgrund ihres Alters von ungefähr 70 Jahren bereits ein wenig verblichen.

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Stranddisteln mit Ankerkreuzen

Stranddisteln mit Ankerkreuzen

Stranddisteln mit Ankerkreuzen

Besitz: Dr. Kurt Feltkamp
Urweberrecht: Rudolf Stundl
Maße:
Jahr:

Ein wohlproportionierter Klassiker! Drei Ankerkreuze und acht Stranddisteln. Gibt es nächstes Mal wieder, nur in veränderter Farbzusammenstellung.

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