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Posts Tagged ‘Eichenlaub’

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Waldteppich

Urweberrecht: Rudolf Stundl
Besitz: Museum Kaffeemühle Wolgast
Maße:
Jahr:

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Jagdteppich des Reichsjägermeisters

Jagdteppich des Reichsjägermeisters Göring

Jagdteppich

Urweberrecht: Rudolf Stundl
Privatbesitz: Erika Wiltsch
Foto: Kurt Feltkamp
Jahr: 1935
Maße: ???

Im Zentrum dieses Fischerteppichs mit Waldornamenten ist ein horizontal und vertikal gespiegeltes Kleeblatt zu sehen, welches als Ganzes das problematische, da ideologisch aufgeladene Symbol eines Sonnenrades (Swastika) ergibt. Der an sich harmlose Teppich bekommt hierdurch eine politische Note, die der Entstehungszeit und dem Auftraggeber geschuldet ist. Der Jagdteppich war ein Geschenk für Hermann Göring, der nicht nur keine Probleme mit dem Töten von Menschen hatte, sondern als Reichsjägermeister auch seine Freude am Töten von Tieren kundtat.

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Lubminer Greifenteppich

Lubminer Greifenteppich

Besitz: Museum Wolgast?
Urweberrecht: Rudolf Stundl
Maße: ca. 200 x 100 cm
Jahr:

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Fischerteppich-52-Feltkamp

Eichhörnchenteppich mit Hirschkante

Besitz: privat
Urweberrecht: Rudolf Stundl
Maße: 145 x 105 cm
Jahr: 1930er Jahre

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Waldmotiv mit Eichkätzchen

Waldmotiv mit Eichkätzchen

Waldmotiv mit Eichkätzchen

Urweberrecht: Rudolf Stundl
Besitz: privat
Maße: 40 x 40 cm
Jahr: 1955

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Waldmotiv Wolgast 1961

Waldmotiv Wolgast 1961

Waldmotiv Wolgast 1961

Besitz: privat
Urweberrecht: Rudolf Stundl
Maße: ca. 45 x 45 cm
Jahr: ca. 1988

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Neubrandenburger Eichhörnchenteppich

Die Teppichkante an der Waterkant

Im jüngsten Blogeintrag habe ich meine Leser auf einen Neuzugang im Wolgaster Museum Kaffeemühle hingewiesen. Eine Familie aus Neubrandenburg hatte die Fischerteppich-Sammlung des Hauses um ein wertvolles Stück bereichert. Ein 2 x 3 Meter großer Eichhörnchenteppich ist es, der größte überhaupt in der Kaffeemühle, allerdings nicht der einzige mit Eichhörnchenmuster, wie die Museumschefin Barbara Roggow spontan vermutete, denn auf dem Handwerkerboden gibt es noch den hier.

Das Waldornament in Reinkultur als Tapete

Das Waldornament in Reinkultur als Tapete

In dieser Woche weilte ich nun im schönen Hanse- und Rungestädtchen Wolgast und konnte mir im Rahmen der Sonderausstellung “80 Jahre Freester Fischerteppiche” unter anderem auch den Eichhörnchenteppich anschauen. Ich muss sagen, ich war völlig von der Rolle und aus dem Häuschen! Leider ist meine Digitalkamera eine bescheidene Knipse, die nur einen unzureichenden Eindruck von der Größe und der Farbigkeit des Eichhörnchenteppichs vermitteln kann, aber immerhin. Darum gibt es an dieser Stelle ausnahmsweise drei Bilder von unserem dunkelblonden Fotomodell ;-)

Der Eichhörnchenteppich in seiner ganzen Pracht

Der Eichhörnchenteppich in seiner ganzen Pracht

Die Ausstellung (nur noch bis zum 31. März 2009) an sich ist auch sehr lohnenswert. So gibt es beispielsweise den Dankesteppich von 1929, den Koggeteppich von 1930 und viele bemerkenswert schöne Teppichzeichnungen zu sehen. Auch Webarbeiten von Frida Pietschmann, der Ehefrau Rudolf Stundls, sind zu sehen. Kleiner Kritikpunkt: Korrekterweise müsste die Ausstellung “80 Jahre Pommersche Fischerteppiche” heißen, denn die andere Bezeichnung stammt aus einer Zeit, als der Name Pommern verpönt war. Diese Tatsache sollte man nicht so einfach unter den Teppich kehren.

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit!

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