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Posts Tagged ‘Schwedenkogge’

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Hansekogge mit vier Dreifischen

Urweberrecht: Rudolf Stundl
Besitz: Museum Kaffeemühle Wolgast
Maße:
Jahr:

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Koggeteppich von 1930

Koggeteppich
Der Kreisausschuss seinem Landrat Kogge

Besitz: Pommersches Landesmuseum Greifswald
Urweberrecht: Rudolf Stundl
Maße: ca. 180 x 250 cm
Jahr: 1930

Hierbei handelt es sich um ein Auftragswerk. Die eingewobene Widmung sagt uns, wer der Auftraggeber ist: „Der Kreisausschuss seinem Landrat Kogge“. Der sogenannte Koggeteppich war ein Geschenk des Landkreises Greifswald an den Landrat Werner Kogge, dem Ideengeber der Pommerschen Fischerteppiche.

Im Teppichspiegel sind das Meer und seine Bewohner, Fische und Segelboote zu sehen. In den vier Ecken befinden sich die Symbole der drei christlichen Tugenden, die beliebten Tätowierembleme Glaube (Kreuz), Liebe (Herz), Hoffnung (Anker). Im kreisrunden Teppich-Medaillon sehen wir die Wappen der Städte des damaligen Landkreises Greifswald: die Hansestadt Greifswald, Gützkow, Usedom, Wolgast und Lassan.

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Koggenteppich

Koggenteppich

Schifferteppich mit Herz-Jesu-Kante

Urweberrecht: Rudolf Stundl
Anfertigung: Anna Beuge
Besitzer: Dr. Kurt Feltkamp
Maße: ca. 137 x 96 cm
Jahr: 1931

Bei diesem Teppich handelt es sich schon eher um ein museales Textil, denn das gute Stück stammt noch aus der Anfangsphase, in der viele Motive und deren Anordnungen zueinander probiert wurden. Im Teppichspiegel sind ganz klar Schiffe (Schwedenkoggen) zu sehen. Die Mittelrauten geben einige Rätsel auf, es ist nicht eindeutig zu erkennen, was hier dargestellt werden sollte. Den Teppichrand ziert ein später selten gewordenes Motiv: das geflügelte Herz Jesu von Pfeilen durchstochen. Der Volksmund bezeichnete diese Kombination aufgrund ihrer optischen Wirkung kurz als „Maikäfer“. Die Farben sind in ihrer Zusammenstellung ein wenig gewagt, doch der Eindruck kann täuschen, denn sie sind aufgrund ihres Alters von ungefähr 70 Jahren bereits ein wenig verblichen.

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Schwedische Kogge

Schwedische Kogge

Schwedische oder Hansekogge

Urweberrecht: Rudolf Stundl
Jahr: 1936

Hier kommt ein Motiv, das in die Kategorie „Ornament und Verbrechen“ gehört und wegen seines inflationären Gebrauchs bei mir auf keinerlei Sympathien mehr stößt, obwohl es öfters in diesem Logbuch auftauchte. Zu sehen ist ein angebliches Handelsschiff der Hansezeit: die Kogge – so wie sie ein Kind malen würde! Die Segel sind gerafft und das dazugehörige Tauwerk auf das wahnwitzigste miteinander verknotet. Links und rechts zetern ein paar kindische Möwen und die Flaggen tragen das skandinavische Kreuz als Verweis auf den Ostseeraum. Einziger Bringer ist meines Erachtens die Bildumrandung: ein verdrehtes Seemannstau vermittelt einen Hauch von Dreidimensionalität.

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Sitzende Möwen mit Schwedenkogge

Sitzende Möwen mit Schwedenkogge

Sitzende Möwen mit Schwedenkogge

Besitz: Frau Gaßmann (Lubmin)
Maße: 1,23 x 0,87 Meter
Anfertigung: Renate Rosenthal
Entwurf: A. Schlorf

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Bemannte Hansekogge

Bemannte Hansekogge

Hansekogge mit Steinfischen

Anfertigung: Webarbeit
Besitz: Kaffeemühle Wolgast
Jahr: um 1955

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