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Posts Tagged ‘Anker’

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Fischerteppich mit Leuchtturm

Urweberrecht: Rudolf Stundl
Besitz: privat
Maße:
Jahr: 1930er

„Rentnerin E. Busch aus Lassan entdeckte diesen Fischerteppich. Dessen Alter schätzt die Teppichknüpferin auf etwa 70 Jahre. Der Teppich weist neben den noch heute geläufigen Motiven auch zwei fast vergessene auf: den Leuchtturm und die Boje.“

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(Quelle: Ostsee-Zeitung vom 19. August 2005)

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Teppichentwurf Stranddisteln

Urweberrecht: Rudolf Stundl
Besitz: Museum Kaffeemühle Wolgast
Maße:
Jahr:

Dieser Fischerteppich ist kein Teppich sondern nur ein Entwurf. Mit Pinsel und Farbe auf Papier aufgetragen, vermutlich eine Schülerarbeit. Das Bild steckte unter Glas, darum die leichte Unschärfe.

Man beachte bitte den mit lokalpatriotischem Stolz eingefügten Namen der Herzogenresidenz und Hansestadt Wolgast in der oberen Hälfte des Teppichentwurfs.

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Stolper Stranddistel

Urweberrecht: Rudolf Stundl
Besitz: Museum Kaffeemühle Wolgast
Maße:
Jahr:

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Wolgaster Seemannsteppich

Urweberrecht: Rudolf Stundl
Besitz: Museum Kaffeemühle Wolgast
Maße:
Jahr: ???

Zum heutigen Valentinstag ein Motiv mit Herz: Die Troika Kreuz, Herz, Anker als Symbol der drei christlichen Tugenden Glaube, Liebe, Hoffnung umrahmt ein Teppichfeld mit bunten Fischlein, die sich im Meer tummeln. Den Teppichrand umläuft ein rot-blaues Schiffstau. Ein sehr martimes Bodentextil, dass auf dem Dachboden der Wolgaster Kaffeemühle an der Wand hängt. Das Foto wurde von mir auf die Seite gedreht, um den Anschein zu erwecken, der Teppich läge statt dessen auf dem Fußboden. Am oberen Bildrand ist ein Teil eines Hochwebstuhls zu sehen, auf dem einst Pommersche Fischerteppiche geknüpft wurden.

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Stranddisteln und Anker

Stranddisteln und Anker

Stranddisteln und Anker

Besitz: Alex Zander
Maße: 82 x 52 cm
Kennz.-Nr.: U 42 32 V (U = Usedom)

Hier kann man meinen ersten eigenen Fischerteppich bestaunen. Der 3. April 2009 wird in die Geschichte eingehen, denn da habe ich diesen Wandteppich geschenkt bekommen. Genau zur rechten Zeit, denn die obige Nummerierung gibt zufällig auch mein Alter an. Der Distelteppich war ein Erbstück und nun habe ich ihn.

Der Teppichspiegel, so heißt das Mittelfeld, zeigt ein klassisches Ornament: die Stranddistel. Akzentuiert wird alles mit einfachen Schiffsankern. Die Bordüre, das ist der Teppichrand, ist ein zackiges Wellenmuster. Aufgrund des Wellenmusters und der verwendeten eher erdigen Farben erinnert das gute Stück an indianische Malereien und Textilien, wie sie von den Inkas und Mayas überliefert sind.

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Steinfisch und Doppelanker

Besitz: Angelika Mengelkamp
Anfertigung: Angelika Mengelkamp
Jahr: nach 2000
Maße:

Dieser modern gestaltete Fischerteppich mit einem klitzekleinen Webfehler gefällt mir außerordentlich gut. Er zeigt ganz gut, wie Pommersche Ostseeteppiche mit der Zeit gehen können, ohne ihren Motivschatz zu verleugnen. Durch eine klare Gliederung und wenige, aber stark kontrastierende Farben. Fischerhütte goes Bauhaus!

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700 Jahre Lassan

Besitz: Pfarrhaus Lassan

Hersteller: Ann Fertigung
Jahr: 1974
Maße:

Anlässlich des 700-jährigen Jubiläums des Ackerbürgerstädtchens Lassan (1274-1974), der einzigen Stadt am Achterwasser, wurde dieser Teppich geknüpft. Im selben Jahr wurde auch die PGH „Volkskunst an der Ostsee“, zu deren Hauptsitz sich Lassan inzwischen gemausert hatte, zur „Anerkannten PGH des Kunsthandwerks“ befördert.

Der Spiegel ist mit roten und blauen Möwen bestückt. In der Teppichmitte befindet sich das schöne Lassaner Wappen: ein Lachs mit sieben Sternen, die die Zahl der Magistratsmitglieder widergeben. Die Bordüre zieren Anker, die Teppichfläche wird von sternartig angeordneten Möwen ausgefüllt.

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